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TOP TEN – 0815
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TOP TEN – 0815

by ollibaba18. Dezember 2015
Beitrag-LOGO-Top-Ten-oben1„0815 – Gaming-Konventionen par Excellence“

10. Nur ein Kratzer!
Immer wenn man in diversen Prügel oder Actionspielen mit Schwertern, Kettensägen, Schusswaffen oder Bomben aufeinander losgeht und lediglich einen Hauch Lebensenergie verliert muss man einsehen, dass Spielfiguren offensichtlich nicht so wehleidig sind wie wir!

9. Überall Krempel!
Eine Spielewelt vollgestopft mit Münzen, Rubinen, Ringen, Schatztruhen, Heiltränken und Verbesserungen, die meist in offenem Feld oder versteckt im Gebüsch darauf warten, dass der nächst beste Tünnes vorbeischaut und sich diese einverleibt.

8. Quicktime!
Zwischen den angenehm spielbaren Hauptpassagen öfter mal ein paar in die länge gezogene A, B, X, X, Y Stellen einstreuen um komplexeren Zwischensequenzen den Eindruck zu geben, dass es sich irgendwie um eine spielbare Stelle handelt.

7. Rote Fässer = Boom!
Bösartige Halunken und fiese Gestalten sollten es mittlerweile besser wissen, denn sobald man rote Fässer in der eigenen Basis stehen hat, die bei Beschuss direkt explodieren, macht sich der schießwütige Protagonist dies gewiss zu Nutze!

6. Deckung! – Regenerierende Energie
Auch nach diversen Kopfschüssen reicht es vollkommen aus, sich ein ruhiges Plätzchen zu suchen, ein paar Mal tief durch zu atmen und schon ist man wieder voll dabei. Genial!

5. Da!
Offensichtliche Schwachstelle! Riesige Feinde und sogar Bossgegner präsentieren ihre allzu offensichtliche Schwachstelle nur zu gerne, damit wir kleingeistigen Zocker auch schön sehen, worauf wir unseren Waffenzorn richten sollen. Ist das vom Gegner unklug? Wahrscheinlich.

4. Hop, Hop – Doppelsprung!
Um nicht bei ungünstigem Kamerawinkel daneben zu jumpen vollführen wir einfach einen eleganten Doppelsprung. Bei den Olympischen Spielen ist dieser bisher leider nicht zugelassen… wie rückständig.

3. Volle Taschen!
Dreizehn Schwerter, acht Morgensterne, elf Maschinengewehre, neunzig Heiltränke etc… erstaunlich was man so alles in einer unscheinbaren (und meist unsichtbaren) Tasche verstaut bekommt und ohne Rückenprobleme mit sich rumschleppen kann. „Der Packesel Simulator“.

2. Es schwebt!
Der Schwerkraft trotzende Plattformen, Münzen und Waffen, die dreist in der Gegend herumschweben. Schwerkraft ist eben eine Frage der Einstellung.

1. „Du sollst nicht vorbei!“
Unsichtbare Barrieren, die es uns vermiesen, einen bestimmten Teil eines Areals zu erkunden, weil der Entwickler hier nicht weitergebaut hat. Anstelle von klar erkennbaren, nicht überwindbaren Hindernissen sagt uns ein Spiel hier also „Nö, hier darfste nich hin, du Otto!“

Ob liebgewonnen, notwendig oder einfach nur überflüssig.
Was denkt ihr über diese allgegenwärtigen Spielelemente?

About The Author
ollibaba
Nerd der ersten Gaming-Stunde, angefangen bei Gameboy und NES habe ich so gut wie jede Konsole einmal besessen. Und BEsessen bin ich folglich auch von Videospielen, alt UND neu! Ich mag: Jump'n'Runs, Shooter und Spaziergänge am Strand - Ich mag nicht: Quicktime-Events, blöd verteilte Rücksetzpunkte und Krieg (Call of Duty ausgenommen). Also, Abrocken und loszocken! ;)

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